Die dominante Chefin

Mattes? MATTES! Die Stimme meiner Chefin ließ nichts Gutes ahnen. Eilig ging ich rüber in ihr Büro. “Die Zahlen vom letzten Monat sind mehr als bescheiden”. Ihre Stimme hatte einen Unterton, der mich ängstigte. Gleichzeitig konnte ich meinen Blick nicht von ihr lassen. Sie trug einen engen Lederrock, Nahtstrümpfe, High Heels und eine enge Bluse. Sie sah mal wieder göttlich aus. Sie war der Grund, warum ich diesen schlecht bezahlten und stressigen Job überhaupt behalten wollte. Wo hat man als devoter Mann schon die Chance, jeden Tag in der Nähe solch einer Göttin zu sein? Ich warte jeden Tag sehnsüchtig darauf, dass sie an mir vorbei geht. Dass ich einen Blick auf meine heimliche Herrin werfen kann, dass ich ihr Parfüm riechen darf! Obwohl ich dachte, dass dies alles sehr dezent geschah, schien meine Chefin diese Blicke bemerkt zu haben. Meine Unruhe, wenn sie mal wieder in herrlichen Lederstiefeln an mir vorbei ging. Mein “zufälliges” Fallenlassen meines Kugelschreibers, um wenigstens in der Nähe ihrer Füße sein zu dürfen. “Mattes, das geht so nicht weiter.” “Anscheinend brauchen Sie ein bißchen zusätzliche Motivation, oder unsere Wege müssen sich trennen.” Oh je, alles, aber bitte nur das nicht. Ich versprach alles zu tun, was meine Chefin von mir wollte. “Alles?” Ihre Stimme wurde leise und amüsiert. “Na, das werden wir gleich sehen”. Was folgte war die geilste halbe Stunde meines Lebens.

von der dominanten Chefin erzogen

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