Spanking

Der reine Schmerz bereitet mir keine Lust. Erst die Inszenierung durch meine Herrin, die Macht, durch ihre göttliche Hand, ihren hörigen Sklaven nach Lust und Laune bestrafen zu können, gibt dem Schmerz seine lustvolle Komponente. Wenn meine Herrin mich nackt auf dem Strafbock festbindet, sorgfältig ihr Fleisch für die Strafe fixierend, bekomme ich eine Gänsehaut. Die Vorbereitung der Schlagfläche durch ihre behandschuhten Hände bringt mich zum Zittern, der Einsatz der Peitsche zum Stöhnen. Meine Herrin weiß, dass ich Reitgerte und Rohrstock hasse. Gerne schlägt sie mit der Gerte immer wieder auf dieselbe Stelle und ergötzt sich an meinem Jammern. “Willst Du Deine Herrin enttäuschen? Reicht deine Ergebenheit nicht aus, es für mich zu ertragen?” Sofort reiße ich mich zusammen und entschuldige mich. “Bitte mich um den Rohrstock!” Ich bettle um eine härtere Strafe durch meine Göttin, will IHR gefallen, IHR Freude bereiten und werde in der folgenden Woche an jedem Tag an SIE denken.

 

Both comments and pings are currently closed.

Comments are closed.