Trampling hoch zwei

Ich liebe Trampling! Das geile Gefühl auf dem Boden zu liegen und die Absätze meiner Herrin zu spüren, dieses Ausgeliefertsein. Meine Göttin kann mich durch bloße Verlagerung ihres Gewichts bestrafen oder belohnen. Das Blitzen in ihren Augen, wenn sie mein gerade noch lustvolles Stöhnen in einen Schmerzensschrei verwandelt, einfach so ohne Anstrengung, herrlich. Gerne hockt sich meine Herrin auf meinen Bauch und schaut mir tief in die Augen um meine Reaktionen zu beobachten. Dann bohrt sie langsam ihre Absätze in mich hinein und lächelt. “Du wirst es für mich aushalten, oder?” Ich versuche es, aber lange schaffe ich es nicht, trotz gut trainierter Bauchmuskeln. Als Reaktion setzt es ein paar saftige Ohrfeigen. “Loser!” Wenn meine Herrin rauchen möchte, lege ich mich auf den Rücken und winkel die Beine an. Sie setzt sich dann auf mich und nutzt meine Beine als Rückenlehne. Ihren warmen Körper so spüren zu dürfen ist für mich immer ein Highlight. Während sie raucht, darf ich oft die Sohlen ihrer Stiefel lecken. Es gibt Schlimmeres, oder? Das Ausdrücken ihrer Zigarette im menschlichen Aschenbecher hingegen war am Anfang nicht so mein Ding. Aber ein guter Sklave ist ja lernfähig.

Stiefellecker

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