Öffentliche Erniedrigung

Wie kann ein Sklave seiner Herrin eindeutiger seine wahre Ergebenheit offenbaren, als auch in der Öffentlichkeit diese besondere Verbindung auf Wunsch seiner Göttin zu zeigen? Als ich meine Herrin zum 1. Mal in einem Cafe traf, hatte ich beim Abschied das tiefe Verlangen mitten in der Fußgängerzone ihre Stiefel zu küssen. Natürlich beherrschte ich mich, da ich die Dame nicht in eine für sie nicht gewollte Situation bringen wollte. Als die Beziehung tiefer wurde, begann meine Herrin mit Freude solche Ergebenheitstests (wie sie es nennt) in unsere Begegnungen einzubauen. Ich weiß noch, wie wir am Anfang nach dem Besuch eines SM-Clubs auf dem Rückweg bei McDonalds anhielten und ich die Bestellung mit für jedem sichtbaren Sklavenhalsband incl. Leine vornehmen musste. Das Blut schoss mir ins Gesicht. Ich war beschämt und doch auch eigenartig stolz, dem Wunsch meiner Herrin entsprochen zu haben. Heute genügt eine kleine Geste meiner Göttin und ich gehe im Schuhgeschäft umgehend auf alle Viere, damit meine Herrin einen bequemen Sitz zur Anprobe ihrer Schuhe hat. Eine wissende Frau kann uns devote Männer über viele Grenzen führen.

Sklave leckt die Stiefel der Herrin

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