Ohrfeigen

Wenn meine Herrin mich straft – ob aus purer Lust, oder aus pädagogischen Gründen – , dann greift sie zum “Einstieg” gerne zur guten alten Ohrfeige. Diese kommt meist für mich komplett überraschend. Gerade genieße ich noch die streichelnde Hand meiner Göttin, schon reißt eine hart geschlagene Backpfeife meinen Kopf zur Seite, nur um sofort von der nächsten Schelle in die Gegenrichtung befördert zu werden. Oft trägt die Herrin ihre wunderschönen, weichen Lederhandschuhe dabei, deren Duft ich so sehr liebe. “Schau mich an dabei, Sklave! Zähl mit und vergiss nicht, dich für jeden Schlag zu bedanken!” Von meiner Göttin geohrfeigt zu werden, löst sehr unterschiedliche Gefühle in mir aus. Einerseits der Schmerz – die Handschrift der Herrin ist wirklich nicht von schlechten Eltern – andererseits aber auch die damit verbundene Nähe, die tiefe Verbunden – und Dankbarkeit die ich empfinde, wenn ich dabei in ihren wunderschönen Augen versinke. Und das Wissen, dass dies wahrscheinlich nur der Anfang ist und Peitsche und Rohrstock folgen werden, lässt mich vor Furcht und Geilheit erschaudern.

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