Von der Herrin abgestraft

Meine Göttin mag keine Weicheier. Sie empfindet es als Beleidigung, wenn ein Sklave darum bettelt eine Abstrafung vorzeitig zu beenden. Die Herrin bestimmt, wann es genug ist und der Sklave hat es dankbar zu ertragen. Für mich war das ein weiter, schmerzhafter Weg, der nur durch meine tiefe Ergebenheit gangbar war. Ich hasste Reitgerte, Peitsche und Rohrstock. Noch heute klumpt sich mein Magen zusammen, wenn ich den Rohrstock in den Händen meiner Göttin sehe, das scharfe Pfeifen vernehme, wenn ein Probeschlag die Luft durchschneidet. Stück für Stück wurden meine Grenzen jedoch durch meine Herrin erweitert. Das wunderbare Spiel von Nähe und Schmerz, Streicheleinheiten und Striemen beherrscht diese Frau einfach perfekt. Wie oft hatte ich gedacht, noch ein Schlag und ich falle in Ohnmacht. Mein Herrin wusste es immer besser. Es gibt nichts Schöneres für mich, wenn meine Herrin mir nach überstandener Bestrafung sanft über die Schlagfläche streichelt, ihre herrlichen Lippen nahe an mein Ohr bringt und ich ein gehauchtes “Ich bin stolz auf mein Eigentum.” vernehme.

Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

Comments are closed.