Züchtigung mit dem Rohrstock

Es war wieder soweit. Meine Herrin bestellte mich zur Züchtigung in ihr Studio ein. Diese Erziehungsmaßnahme ist absolut nicht an einem Fehlverhalten des Sklaven gekoppelt. Am Anfang meines Sklavendaseins zermarterte ich mir mein Hirn, was meine Göttin verärgert haben könnte, aber heute weiß ich: es bereitet der Herrin schlicht Freude, die Ergebenheit ihres Untertans zu prüfen und zu vertiefen. Bei mir löst eine solche SMS Freude und Panik zugleich aus. Freude, meiner Herrin nah sein, ihr dienen zu dürfen und mir vielleicht ein Lächeln zu erleiden. Panik, weil Züchtigung bei meiner Herrin immer mit dem konsequenten Einsatz des Rohrstocks einher geht. Die Göttin liebt das Geräusch, wenn der Rohrstock die Luft zerschneidet, der verzweifelte Schrei des Sklaven, wenn der Sklavenarsch mit schmalen, roten Striemen bedeckt wird und das leise Wimmern um Gnade, wenn ich es schlicht nicht mehr aushalte. Aber Gnade bestimmt nicht der Sklave. Gleichwohl bin ich abends auch ein bisschen stolz, wenn ich den grün und blau verfärbten Sklavenarsch vor dem Spiegel betrachte und ich fühle mich meiner Herrin noch tiefer verbunden.

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