Aschenbecher für die Herrinnen

Ich bin ein bekennender Verehrer von Lady Chanel. Als Schuhfetischist bin ich immer wieder von ihrer exquisiten Schuhwahl verzaubert. Ich liebe klassische Stiefel und High-Heels mit spitzen, nicht zu hohen Absätzen. Dazu ein schöner Rock und die wunderschönen Beine der Lady in hauchzarte Nylons mit Naht gehüllt und ich sinke ergeben zu Boden. Nicht anders ergeht es dem Sklaven beim Anblick dieser wunderschönen Herrinnen. Als Nichtraucher finde ich es wunderbar demütigend meiner Göttin als Aschenbecher dienen zu dürfen. Ein kurzer Befehl oder eine kleine Geste und ich lege meinen Kopf zurück und strecke meine Zunge zum Abaschen heraus. Der Geschmack der Asche erregt mich zusätzlich und in meiner Aufregung kann es dann passieren, dass ein wenig Asche auf dem Boden fällt. Meine Herrin quittiert das in der Regel mit einer schallenden Ohrfeige und einem knappen “Auflecken!”. Wenn sie dann beim Auflecken ihren Fuss mit Nachdruck auf meinen Nacken stellt, dann wird es in meinem Keuschheitsgürtel sehr eng. Zum Schluss drückt meine Göttin die Zigarette immer auf meiner Zunge aus. Danke Herrin!

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