Die Latex Herrin

Diese Herrin verehre ich schon seit langem. Sie ist einfach ein Sklaventraum! Ihre herrliche Figur, die sie sehr gerne in Latex und Leder hüllt. Ihre Vorliebe für Lederstiefel, High Heels und Naht-Nylons gepaart mit einer absolut umwerfenden, dominanten Ausstrahlung, weckt in mir einfach das Verlangen mich dieser Göttin absolut zu unterwerfen. Mit einem Blick, mit einem Fingerschnippen macht sie aus Männern Sklaven, die dankbar die Sohlen ihrer Stiefel lecken, zum menschlichen Aschenbecher und zum gierigen Spucknapf werden. Dazu verteilt die Herrin leidenschaftlich Ohrfeigen und reitet ihre Sklaven gnadenlos mit ihrem Strapon ein.

Domina in Latex

Ein glücklicher Sklave

Ich werde hier ab und an meine Fundstücke aus dem Netz posten. Dieses Video ist einfach ein Stiefellecker-Traum. Die Herrin trägt herrliche Lederstiefel mit Stilettoabsatz und lässt sich vom Sklaven gründlich die Stiefel mit der Zunge reinigen. Zwischendurch darf er noch die nackten Füße seiner Domina küssen und liebkosen, bevor es mit dem zweiten paar Stiefel weitergeht. Das Ganze mit klaren Anweisungen und Hilfestellungen mit der Reitgerte unterstützt. Viel Spaß!

Domina in Leder

Ich bin bekennender Lederfetischist. Und wenn dann noch eine dominante Frau Leder trägt, bin ich nur noch ein geiler, devoter Mann, der danach giert, die Befehle seiner Herrin auszuführen.  Diese Domina ist einfach ein Traum. Eine wunderschöne Lady in Lederstiefeln, Lederrock und Ledercorsage, die es versteht  ihren Sklaven nach ihren Wünschen abzurichten. Dieses süffisante Lächeln, als der Sklave gehorsam die Sohlen ihrer Stiefel sauber leckt. Dieser zufriedene Blick, als sie nach der Abstrafung mit der Peitsche in der Hand auf seinem Rücken sitzt. Ich liebe den Geruch von Leder, das Rascheln des Lederrocks, wenn er über die Nylons gleitet und die Wärme meiner Herrin, wenn sie mich als Bank benutzt. Ein Fest für die Sinne.

Von drei Göttinnen bestraft

Diese drei Jungdominas wissen genau, wie man mit devoten Männern umgeht. Der kleine Arsch hat seine monatliche Wichssteuer nicht bezahlt und auch noch die Frechheit besessen, seine ihm aufgetragenen Arbeiten schlampig zu erledigen. Seine Herrin hat den Sklaven in ein verlassenes Haus bestellt und ihre Freundinnen mitgebracht, um eine harte Erziehungsmaßnahme zu exekutieren. Eher er sich versieht, liegt der Sklave im Dreck und unbarmherzig prasseln die Peitschen auf seinen Rücken. Er jammert um Gnade, aber das Einzige, was er bekommt sind weitere harte Tritte in seine Seite. Nun gut, er hat es mehr als verdient. Als seine Herrin ihm befiehlt sich aufzurichten, atmet er erleichert auf. Aber zu früh gefreut. Jetzt setzt es Ohrfeigen der harten Sorte und während er sich versucht zu schützen, bekommt er noch ein gepflegtes Ballbusting verpasst. Diese drei wunderschönen Herrinnen sind einfach ein Traum. Zum Schluß darf er noch dankbar die Schuhe der Göttinnen sauber lecken. Er hat seine Lektion gelernt.

Stiefellecker und Aschenbecher

Ihre Stimme war leise, fast zärtlich. “Los mein kleiner Stiefellecker, du weißt doch was ich von Dir erwarte, oder hast du das schon vergessen?”. Nein, ich hatte nichts vergessen. Sofort erhöhte ich den Druck meiner Zunge, die das Leder der göttlichen Stiefel vom Straßenstaub befreite. “Ja, so ist brav. Ich will deine Zunge spüren dabei, deinen Eifer, deine Leidenschaft.” Meine Zunge fuhr wie wild das Leder entlang, reinigte sorgfältig die Nähte. Da ich meine Hände auf den Rücken verschränkt hatte, war es eine schöne, aber mühselige Arbeit. Meine Herrin betrachtete mich lächelnd rauchend dabei. “Stop! Komm hoch, öffne deinen Mund und strecke deine Zunge heraus.” Ich tat wie mir befohlen und rückte in die gewünschte Position neben den Stuhl meiner Herrin. Der Geruch des Leders in meiner Nase vermischte sich mit dem herrlichen Duft meiner Göttin und ließ mich zittern. Mit einer ruhigen Bewegung wurde die Asche in meinen Mund befördert.”Schlucken!” Der Befehl kam mit absoluter Gewissheit meiner Untergebenheit. Mein Mund war durch den Staub schon trocken und die Asche rutschte nur schwer runter. “Leg dich auf den Boden und lecke meine Sohlen sauber, der Teppich soll doch geschont werden, oder?”

Stiefellecker

Stiefellecker? Stiefellecker!

Willkommen zu meinem Blog. Worum es hier geht, sollte sich aus dem Titel erschließen. Es geht um meine bevorzugte Behandlung von Damenstiefeln, dem Lecken. Ich werde hier regelmäßig von meinen Erlebnissen und Webfunden berichten. Wer ich bin? Hmh, ein wahrer Liebhaber hochhackiger Damenschuhe, im Besonderen Leder- und Lackstiefeln. Ein devoter Mann, der es liebt sich einer dominanten Frau zu unterwerfen, ihr zu dienen, zu ihrem Vergnügen erzogen zu werden. Es gibt für mich nichts Herrlicheres, als vor meiner Göttin zu knien, ihr Halsband zu spüren und ihren Befehlen zu folgen. Ich liebe es keusch gehalten zu werden. Eine wissende Frau, die einen Mann an seinen Eiern hat, kann fast alles mit ihm machen!

Ihr und Euer Mattes