Lederfetisch

Schon als Junge fand ich Leder und Stiefel sehr erregend. Meine Chemielehrerin hatte eine Vorliebe für Stiefel, was meiner Aufmerksamkeit für den Lernstoff merklich schadete. Diese Neigung hat sich im Laufe der Jahre noch verstärkt. Natürlich ist die Hingabe an meine Herrin nicht der Kleidung geschuldet, aber es ist für mich ein besonderes Highlight, wenn meine Göttin sich komplett in Leder kleidet. Ich liebe den Anblick, den Geruch und das geile Gefühl, wenn meine Hände und Zunge es berühren dürfen. Und jede Frau weiß: je geiler der Mann, um so leichter ist er zu manipulieren, um so leichter fällt es, seine Grenzen im Sinne der Herrin zu erweitern.
Diese Domina gehört für mich zu den schönsten und authentischsten. Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch. Ich finde sie einfach traumhaft.

Öffentliche Erniedrigung

Wie kann ein Sklave seiner Herrin eindeutiger seine wahre Ergebenheit offenbaren, als auch in der Öffentlichkeit diese besondere Verbindung auf Wunsch seiner Göttin zu zeigen? Als ich meine Herrin zum 1. Mal in einem Cafe traf, hatte ich beim Abschied das tiefe Verlangen mitten in der Fußgängerzone ihre Stiefel zu küssen. Natürlich beherrschte ich mich, da ich die Dame nicht in eine für sie nicht gewollte Situation bringen wollte. Als die Beziehung tiefer wurde, begann meine Herrin mit Freude solche Ergebenheitstests (wie sie es nennt) in unsere Begegnungen einzubauen. Ich weiß noch, wie wir am Anfang nach dem Besuch eines SM-Clubs auf dem Rückweg bei McDonalds anhielten und ich die Bestellung mit für jedem sichtbaren Sklavenhalsband incl. Leine vornehmen musste. Das Blut schoss mir ins Gesicht. Ich war beschämt und doch auch eigenartig stolz, dem Wunsch meiner Herrin entsprochen zu haben. Heute genügt eine kleine Geste meiner Göttin und ich gehe im Schuhgeschäft umgehend auf alle Viere, damit meine Herrin einen bequemen Sitz zur Anprobe ihrer Schuhe hat. Eine wissende Frau kann uns devote Männer über viele Grenzen führen.

Sklave leckt die Stiefel der Herrin

Keuschhaltung des Sklaven

Ein Sklave dient seiner Herrin mit noch größerer Hingabe, wenn er ständig keusch gehalten wird. Alle Gedanken kreisen um die Göttin und der Sklave tut alles, damit es seiner Herrscherin gut ergeht. Natürlich alles mit dem Hintergedanken, dass er endlich seine prall gefüllten Eier leeren darf. Meine Herrin bereitet es sehr große Freude, mich mit tease and denial in einen Zustand jenseits von gut und böse zu bringen, in ein willenloses Bündel der Geilheit zu verwandeln, das einfach alles für seine Göttin tut. Da ich ein sehr triebhafter Sklave bin, der seine Finger nur schwer vom Eigentum seiner Herrin lassen kann, unterstützt mich meine Göttin regelmäßig durch das Anbringen eines Keuschheitsgürtels. Es ist einfach ein überwältigendes Gefühl. Die Macht meiner Herrin ist ständig fühlbar, erniedrigend und erregend zugleich. Wenn sie mit einem süffisanten Lächeln den Schlüssel einsteckt, welch herrlicher Anblick. Falls meine Herrin mit mir zufrieden war, erlaubt sie mir ca. alle 10 Tage einen Orgasmus. Mein Samenopfer darf ich ihr oft auf ihre wunderschönen Füße darbringen und hinterher alles langsam und zärtlich mit meiner Sklavenzunge sauber lecken. Probiert es unbedingt aus! Keuschhaltung ist eine wirklich geile Erfahrung. Meine Herrin nutzt den CB6000. Für mich ist er perfekt. Aber es gibt auch andere gute, er muss wirklich bequem sitzen.

Schlüsselherrin

Die 10 Gebote der Herrin

Der Flirt mit der Kollegin war der Herrin nicht entgangen. Jegliches Leugnen machte sie nur noch wütender. Mir war klar, dass das schmerzhafte Konsequenzen haben würde. Die 10 Gebote meiner Herrin waren mehr als eindeutig und beinhalteten die strikte Nichtbeachtung anderer Frauen. Aber nach 4 Wochen Wichsverbot vergisst Mann schon mal alles, wenn die hübsche Kollegin den ganzen Tag in ihrem engen Rock durchs Büro läuft. Meine Göttin wollte an die Wurzel allen Übels gehen, wie sie süffisant lächelnd verkündete, und mir schwante Böses. Was folgte war CBT der schmerzhaftesten Sorte. Die Reitgerte prasselte nur so auf meinen Schwanz und auf die mehr als prall gefüllten Sklaveneier. Als ich dachte, dass die Schmerzen nicht schlimmer werden könnten, hörte ich meine Herrin leise sagen “Zieh die Vorhaut zurück!”

Spanking

Der reine Schmerz bereitet mir keine Lust. Erst die Inszenierung durch meine Herrin, die Macht, durch ihre göttliche Hand, ihren hörigen Sklaven nach Lust und Laune bestrafen zu können, gibt dem Schmerz seine lustvolle Komponente. Wenn meine Herrin mich nackt auf dem Strafbock festbindet, sorgfältig ihr Fleisch für die Strafe fixierend, bekomme ich eine Gänsehaut. Die Vorbereitung der Schlagfläche durch ihre behandschuhten Hände bringt mich zum Zittern, der Einsatz der Peitsche zum Stöhnen. Meine Herrin weiß, dass ich Reitgerte und Rohrstock hasse. Gerne schlägt sie mit der Gerte immer wieder auf dieselbe Stelle und ergötzt sich an meinem Jammern. “Willst Du Deine Herrin enttäuschen? Reicht deine Ergebenheit nicht aus, es für mich zu ertragen?” Sofort reiße ich mich zusammen und entschuldige mich. “Bitte mich um den Rohrstock!” Ich bettle um eine härtere Strafe durch meine Göttin, will IHR gefallen, IHR Freude bereiten und werde in der folgenden Woche an jedem Tag an SIE denken.

 

Füsse lecken

Ich stehe auf Frauenfüße. Ich liebe es die Füße meiner Herrin erst sanft zu massieren, die Fußsohlen leicht zu kneten und dann nach Aufforderung meiner Göttin die Füße mit meiner Sklavenzunge zu verwöhnen. Jeden Zeh nehme ich sanft in meinen Mund, umspiele mit meiner Zunge jeden Millimeter und sauge leicht dran. Besonders gerne lasse ich die Zunge in die Zehzwischenräume gleiten. Meine Gebieterin genießt diese Ergebenheit ihres Sklaven sehr. Besonders amüsiert sie, wenn sich meine Freude über diese besondere Gnade deutlich abzeichnet. Wenn die Herrin gute Laune hat, spielt sie dann mit dem freien Fuß ein bißchen an ihrem Eigentum. Das sind die Momente, die für all die Entbehrungen und Schmerzen mehr als entschädigen. Danke Herrin!

 

Sklave leckt die Füsse der Herrin!

Strapon

Es war ein befremdlicher Anblick, als meine Herrin sich umdrehte und sich mir plötzlich ein großer Gummischwanz entgegenreckte. Ein spöttisches Lächeln umspielte die wunderschönen Lippen meiner Gebieterin, als sie mich sanft anwies mit meiner Zunge ihren Strapon zu verwöhnen. Ich zögerte kurz. Meine sexuelle Präferenz ist eindeutig heterosexuell und Lust löste dieser Anblick nicht bei mir aus. Das Zögern bescherte mir eine saftige Ohrfeige, das Knien ging dann wie von selbst. Meine Göttin bemerkte meinen fortwährenden Widerwillen und in ihrer unendlichen Gnade ließ sie etwas Spucke auf den Schwanz tropfen. “Leck jetzt!” Schnell leckte ich den Speichel auf, bevor er auf den Boden tropfen konnte. Meine Herrin griff dabei fest meinen Kopf und fing an meinen Mund mit dem Schwanz langsam, aber bestimmt zu ficken. “Lutsch meine kleine Schlampe.” Irgendwoher kam meine Geilheit zurück. Ist es nicht dass, was wir uns wünschen? Für die Herrin unsere Grenzen überschreiten, ihr Freude zu bereiten?

 

Spitting

Meine Herrin schaute mir tief in die Augen, während sie langsam den Druck ihrer Fingernägel auf meine Brustwarzen erhöhte. “Du wirst es für mich aushalten!” Ja, das wollte ich, aber irgendwann war der Schmerz so groß, dass ich ein verzweifeltes “Gnade Herrin” austieß. Sofort setzte es zwei Ohrfeigen der intensiven Sorte und meine Göttin spuckte verächtlich vor mir aus. “Auflecken!” So begann meine Karriere als Speichellecker und Spucknapf meiner Domina. Ich liebe es heute einfach, wenn ich vor meiner Göttin knie, den Mund weit aufgerissen und gierig darauf warte die Spucke meiner angebeteten Herrin empfangen zu dürfen. Wenn Sie rauchend vor mir sitzt, meinen Mund als Aschenbecher benutzt und mir dabei so oft ins Gesicht spuckt, dass mir der göttliche Speichel vom Gesicht tropft. Danke Herrin!

Spitting

Trampling hoch zwei

Ich liebe Trampling! Das geile Gefühl auf dem Boden zu liegen und die Absätze meiner Herrin zu spüren, dieses Ausgeliefertsein. Meine Göttin kann mich durch bloße Verlagerung ihres Gewichts bestrafen oder belohnen. Das Blitzen in ihren Augen, wenn sie mein gerade noch lustvolles Stöhnen in einen Schmerzensschrei verwandelt, einfach so ohne Anstrengung, herrlich. Gerne hockt sich meine Herrin auf meinen Bauch und schaut mir tief in die Augen um meine Reaktionen zu beobachten. Dann bohrt sie langsam ihre Absätze in mich hinein und lächelt. “Du wirst es für mich aushalten, oder?” Ich versuche es, aber lange schaffe ich es nicht, trotz gut trainierter Bauchmuskeln. Als Reaktion setzt es ein paar saftige Ohrfeigen. “Loser!” Wenn meine Herrin rauchen möchte, lege ich mich auf den Rücken und winkel die Beine an. Sie setzt sich dann auf mich und nutzt meine Beine als Rückenlehne. Ihren warmen Körper so spüren zu dürfen ist für mich immer ein Highlight. Während sie raucht, darf ich oft die Sohlen ihrer Stiefel lecken. Es gibt Schlimmeres, oder? Das Ausdrücken ihrer Zigarette im menschlichen Aschenbecher hingegen war am Anfang nicht so mein Ding. Aber ein guter Sklave ist ja lernfähig.

Stiefellecker

Die dominante Chefin

Mattes? MATTES! Die Stimme meiner Chefin ließ nichts Gutes ahnen. Eilig ging ich rüber in ihr Büro. “Die Zahlen vom letzten Monat sind mehr als bescheiden”. Ihre Stimme hatte einen Unterton, der mich ängstigte. Gleichzeitig konnte ich meinen Blick nicht von ihr lassen. Sie trug einen engen Lederrock, Nahtstrümpfe, High Heels und eine enge Bluse. Sie sah mal wieder göttlich aus. Sie war der Grund, warum ich diesen schlecht bezahlten und stressigen Job überhaupt behalten wollte. Wo hat man als devoter Mann schon die Chance, jeden Tag in der Nähe solch einer Göttin zu sein? Ich warte jeden Tag sehnsüchtig darauf, dass sie an mir vorbei geht. Dass ich einen Blick auf meine heimliche Herrin werfen kann, dass ich ihr Parfüm riechen darf! Obwohl ich dachte, dass dies alles sehr dezent geschah, schien meine Chefin diese Blicke bemerkt zu haben. Meine Unruhe, wenn sie mal wieder in herrlichen Lederstiefeln an mir vorbei ging. Mein “zufälliges” Fallenlassen meines Kugelschreibers, um wenigstens in der Nähe ihrer Füße sein zu dürfen. “Mattes, das geht so nicht weiter.” “Anscheinend brauchen Sie ein bißchen zusätzliche Motivation, oder unsere Wege müssen sich trennen.” Oh je, alles, aber bitte nur das nicht. Ich versprach alles zu tun, was meine Chefin von mir wollte. “Alles?” Ihre Stimme wurde leise und amüsiert. “Na, das werden wir gleich sehen”. Was folgte war die geilste halbe Stunde meines Lebens.

von der dominanten Chefin erzogen